Jeanny ist zurück aus Bozen in Südtirol und schwer verliebt…

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Seit ich wieder aus dem schönen Bozen in Südtirol zurückgekehrt bin, kugel ich ein bisschen durch die Welt. Ein bisschen runder ist sie jetzt, die Frau Horstmann, aber mit dem breitesten genüsslichsten Grinsen beseelt, das man überhaupt im Gesicht haben kann. Denn ich habe mich verliebt. Jaja, Mädchen verlieben sich schnell wie mancher sagen wird, aber das hier ist eine echte tiefe Liebe forever mit Himmel voller Geigen und Bumperbumperherzpochen und Wolke Sieben. Was ich noch nicht ahnte, als ich mich über den Wolken auf dem Weg in die nördlichste Provinz Italiens aufmachte, um das kulinarische Südtirol kennen zu lernen. Ihr kennt mich, ich muß das mit Euch teilen, pronto. Den Finger immer am Abzug, wenn mit etwas pitoresk Kulinarisches vor die Linse kam. Und man kommt in dieser Gegend gar nicht drum herum, auf Köstlichkeiten zu treffen.

Es ist sicher kein Zufall, daß sich in Südtirol eine ungewöhnliche Häufung von Spitzenköchen tummelt. Die Menschen, die hier aufwachsen und residieren, leben und lieben ihre heimischen Produkte. Schon mal Bauernspeck direkt beim Schweinebauern auf dem Berg gegessen? Nie mehr Industriespeck (ein Großteil meines Kofferinhaltes beinhaltete auf dem Rückflug übrigens Bauernspeck vom Markt).

Schon mal einen frischen saftigen Apfel von einer Bauernwiese gepflückt und den Knack gehört dabei blauen Himmel gesehen? Es gibt keine bessere Süßigkeit auf der Welt. In den Weinbergen auf Weingütern direkt leckere Gewürztraminer degustieren und an Schüttelbrot knabbern. Dazu frische Bergluft, kurzum: mir wird es ganz warm ums Herz, wenn ich darüber spreche. Dieser Urlaub sei allen ans Herz gelegt. In den vier kurzen aber erfüllten Tagen habe ich mich so entspannen und regenerieren können wie selten zuvor in einem Urlaub. Ich nehme Euch ein Stückchen mit, vielleicht als kleine Auszeit heute oder noch besser als Inspiration für einen potentiellen Urlaub. Kommt Ihr mit?

Man erreicht Bozen aus Deutschland sehr gut. Besonders unsere Süddeutschen Kollegen erreichen Bozen mit dem Auto easypeasy in nur drei Stunden, da kann man dann schon mal einen kleinen Wochenendausflug unternehmen. Ansonsten gibt es direkte Zug- und Shuttlebusverbindungen ab München und sogar einen Autozug, der Euch und Euer Auto aus Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Hildesheim und Neu Isenburg direkt nach Bozen bringt.Übernachten kann man in allen Preiskategorien, aber wenn man sich etwas besonders gönnen möchte, dann würde ich jederzeit das Hotel Laurin ans Herz legen. Unbedingt sogar. Als ich dieses Jugendstilgebäude zum ersten Mal sah, hatte ich vor lauter Staunen ganz viele Bilder vor Augen: 50er Jahre, junge Damen in schicken Kleidern, Schmetterlingsförmiger Sonnenbrille und Tuch im Haar ahren in ihrer Borgward Isabella vor. Peter Alexander im Radio, Hutkoffer im Gepäck.

Dieses Hotel befindet sich nicht nur mitten in der Stadt, sondern ist ganz unabkömmlicher Bestandteil des Bozener Lebens. Hier trifft man sich im Garten zum Kaffee trinken, die Männer tauschen sich über Männerdinge in der Zigarrenlounge aus. Ich habe noch nie einen so schönen Hotelgarten gesehen und dazu noch inmitten einer Stadt. Hier kann man durch Rosenbeete spazieren, unter alten Zedern hindurch, direkt in den beheizten Pool springen, dabei Kunst bewundern und sich in der Lounge einen Cocktail gönnen. Und essen kann man hier…ganz gefährlich für die Hüftregion, aber ganz berauschend für alle Sinne, was der Jungstar Koch Manuel Astuto dort zaubert (ich sage nur: Apfelstrudel-Eisinterpretation mit Vanilleeis auf Zimt-Rosinen-Rum-Pinienkernbett…).

Bozen ist einfach eine märchenhaft schöne Stadt, eine sehr gelungene Mischung aus Tiroler Urigkeit und italienischem Stil. Kleine Gassen und alte liebevoll restaurierte Häuser mit Fensterläden prägen das Bild des Zentrums, das eine ganz wundervolle Café-Kultur hat. Hier sitzt man gerne draußen, während man seinen Cafe Latte trinkt und Südtiroler Apfelstrudel isst. Freundlich, gemütlicher als das Italien das man aus dem Süden kennt, sehr stilvoll alles. Nicht zu vergessen die erstklassigen Shoppingmöglichkeiten. Was mein Mann erst in ca. 6 Wochen aus der Kreditrechnung erfahren wird, verrate ich Euch topexklusiv schon heute: Ich sage nur 2 Taschen, 2 Hosen, ein traumschönes Oberteil. Schuhe hätten es noch werden können. Und eine sehr schöne Uhr bei Furla. Beim nächsten Mal..

Essen. Ja, wo kann man in Bozen essen? Überall! Überall und sehr lecker. Inmitten der Stadt am Musterplatz auf der Terrasse des Restaurants Zur Kaiserkron beispielsweise. Wer am Abend ein Menü der Extraklasse probieren möchte, der ist bei der Sterneköchin Anna Matscher im Restaurant Zum Löwen in Tisens ganz wunderbar aufgehoben. Typisch Südtirolerisch, sehr sympathisch, sehr besonders schmackhaft und original.

Mein Mann konnte kaum glauben, was ich in den wenigen Tagen alles gegessen habe, daß so viel Essen überhaupt in eine kleine Jeanny passen kann, aber wenn es so gut schmeckt, kann man einfach nicht aufhören und erst recht nicht nein sagen. Ich bin verliebt und schwer begeistert.

Wundert Euch also nicht, wenn in nächster Zeit das ein oder andere Rezept mit Südtiroler Flair hier einfließt. Wird passieren, ich muß meine neugewonnene Bozen/Südtirol-Amore in Essen verarbeiten. Anfangen möchte ich – wie sollte es auch anders sein – mit einem ganz typischen Dessert, dem Strauben. Schmeckt ähnlich den Schmalzkuchen, die man von Rummelplätzen kennt, wird aber ganz besonders aus einem Trichter heraus in heißes Fett gegeben, so daß sich eine Teigschnecke formt. Ich habe eine doppelte Portion geschafft, was man jetzt vielleicht auch an der ein oder anderen Körperstelle sieht. Das ist toll, denn Südtirol ist nun wohl Teil meiner geworden. Ein Dessert zum Niederknien oder wahlweise reinlegen. Drin schwimmen, baden, schwelgen.

Südtiroler Strauben (für 5 Portionen):

250ml Milch

2EL Butter

eine Prise Salz

200g gesiebtes Mehl

1 Schnapsglas heller Schnaps (Korn für mich Norddeutsche natürlich)

2 Eier, getrennt

1 TL kaltes Wasser

500g Frittierfett oder neutrales Öl

Puderzucker nach Wunsch

Preiselbeeren aus dem Glas oder Apfelmus nach Wunsch

 

1.) Milch und Butter in einem Topf erwärmen lassen, bis die Butter geschmolzen ist, Salz hinzufügen und in eine Schüssel geben

2.) Das Mehl nach und nach mit dem Schneebesen einrühren, Schnappes dazufügen, dann das Eigelb. Es sollten keine Klümpchen mehr zu sehen sein, also rühren rühren rühren, dann ein paar Minuten ruhen lassen.

3.) Das Fett in einem Topf erhitzen, Eiweiß sehr steif schlagen.

4.) Eiweiß unter den Teig heben, aber nur grob. Man sollte schon noch was vom geschlagenen Eiweiß sehen.

5.) Und jetzt muß alles flottiflotti gehen. Sonst wird der Teig zu flüssig, weil das geschlagene Eiweiß an Power verliert. Entweder mit einem Trichter (Achtung! Heißes Fett, also am besten einen Küchenhandschuh tragen) oder einer Suppenkelle den Teig spiralförmig wie eine Schnecke in das heiße Fett gießen. Benutzt Ihr einen Trichter, ist es am besten, jemand steht Euch zur Seite und füllt den Teig ein, während Ihr die Schnecke formt.

Ist die Unterseite goldbraun, den Strauben wenden und die andere Seite ebenfalls goldbraun ausbacken. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

6.) Unbedingt heiß essen, kalt schmecken sie nicht mehr so gut. Also schnell Puderzucker drüber streuen, Beeren oder/und Apfelmus darauf geben.

Lust auf Südtirol? Oder wart Ihr auch schon mal da und seid genau so verliebt?

Habt einen wunderschönen Tag. All the love in the universe,

Jeanny

 

 

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43 Kommentare

  • Auch ich liebe Bozen :) Die Stadt ist ein Traum. Und da wir in 2 Stunden schon dort sind…verbringen wir öfters unseren Urlaub dort und fahren auch mal nur zum shoppen runter…denn wie du schon sagst…ein Traum :) Meran aber ist noch ein Tick schöner. Warst du dort auch?
    Silvester waren wir in Bozen. Hatten eine Wohnung direkt in den Weinbergen mit Blick auf Bozen wo man wunderschön das Feuerwerk sehen konnte…

    Liebe Grüße
    Saskia <3

    • Nein, zwei Stunden. Da würde ich glatt jeden Samstag hingondeln. Wie toll, Saskia! Meran nehme ich mir beim nächsten Mal vor. Ganz bestimmt.
      Und Silvester ist eine tolle Idee. War das eine Ferienwohnung? Eine schöne? Gibt es da einen link?

      Liebe Grüße zurück,
      J

      • nur zwei Stunden ;) Wir sind wirklich gerne dort. Meine Eltern machen seit 15 Jahren jedes Jahr dort Urlaub. Ja es gibt einen Link, die Wohnung ist von privat, ein ganz nettes Ehepaar das wir kennen. Drei Wohnungen gibt es. Alles zwar so ein bissl Retro-stil ;) vorallem das 70er Jahre Bad ;) aber ganz liebe Leute und mitten in den Weinbergen. Der Ort heißt St Pauls,5 km von Bozen weg. Die Gegend ist ein Traum….

        http://www.hausgabi.com/index.html

        Liebe Grüße Saskia

  • Ich war in der Kindheit und Jugend öfter in Südtirol, aber so habe ich es nie empfunden. Klar, war ja auch zu jung… ;-)

    Nach diesem Bericht muss ich unbedingt mal wieder hin.

    LG

  • zum frühstück hätt ich gerne: apfelstrudel-eisinterpretation mit vanilleeis auf zimt-rosinen-rum-pinienkernbett … mhhhhhhh, hört sich das toll an!
    was für ein wundervoller bericht! macht lust auf mehr!
    einen schönen tag, liebste grüsse

    • Ach meine liebe Nike. Wir zwei. In Bozen. Nur Vanilleeis a la Apfelstrudel. Musik im Garten des Laurin im Ohr. Füße hoch, über Cupcakes schnacken. Lust?

      Tollen Tag Dir!
      J

  • Au backe! Ist das schön. Wir hatten Südtirol schon mal ins Auge gefasst und jetzt fühl ich mich nur noch bestätigt. Wann ist für Bozen wohl die richtige Reisezeit?
    Danke für die Inspiration. Tolle Bilder!

    Hedwig

    • Merci :) Meine Kamera ist voller vieler Bilder, die mich glücklich machen. Klickerdiklick. Es kommen noch mehr, ganz bestimmt.
      Grüße an Dich!
      J

    • Bozen ist am besten im Frühling oder im Herbst. Juli und August sind für die Stadt zu heiß. Da hältst du dich besser in
      den Bergen auf!

  • Ich muss jetzt einfach mal ein Kompliment für die Fotos da lassen: die sind der Wahnsinn! So schöööön! Ich würd mich gar nicht trauen ständig zu fragen, ob ich mal eben über die Schulter knipsen darf ;-)

    • Danke, Hanna :) Rooot werd ich gerade.
      Aber: Hab gar nicht gefragt. Dem Brot und dem Speck ist das ja egal, wenn sie fotografiert werden. Ich drück einfach drauf. Zack!

      Liebe Grüße!
      J

  • Mir geht es wie Manu. Ich war als Kind dort und konnte der Stadt/Gegend nicht viel abgewinnen, habe ich doch immer schon viel lieber Sommerurlaub an der See gemacht.
    Aber wenn man das jetzt so liest, will man direkt hin! Du hast aber auch ein Talent, einem alles richtig schmackhaft zu machen. Immer her damit mit den tollen Südtiroler Rezepten!! ;o)
    Liebe Grüße
    Sabine

  • Ja, Südtirol ist ein Traum!

    Sympathische Menschen, super Natur, interessante Sehenswürdigkeiten, schönes Wetter und geniales Essen. Ich bin letzte Woche kurz durchgefahren, aber habe sofort beschlossen, bald mal wieder richtig hinzufahren.

    Auch von mir ein Kompliment für die Fotos!

    • Merci, Barbara :) Meine Familie ist auch schon eingenordet: BOZENBOZENBOZEN. Wie konnte ich bisher nur ohne? :)

      Hab einen schönen Tag,
      Jeanny

    • Ja, die Taschen. Ich hätte noch viel mehr… ist logisch, gell. Mußte auf dem Rückflug extrem Zwiebelpacking machen, der Koffer ist fast geplatzt. Und gerade fällt mir auf: mein Mann liest ja hier auch mit. Oops. Er erfährt es also doch schon. Heute abend muß ich also sehr lieb sein.

      Tollen Tag Dir!
      J

  • Ganz tolle Bilder und toll geschrieben! Das freut uns aber sehr!!

    Viele Grüße
    Julia von häberlein & mauerer

  • Danke für Deinen wirklich tollen Bericht. Er hat große Sehnsucht in mir geweckt, denn in diesem Jahr fahre ich nach drei Jahren nicht nach Südtirol, sondern nach Ligurien. Ich kann in allen Punkten zustimmen. Tiroler Küche mit italienischem Flair und dazu die Berge – Südtirol ist einfach traumhaft und hat auch für designbegeisterte viel zu bieten. Ich liebe an Südtirol die Speckknödel, den Cappuccino im Lido am Kalterer See, den Ritten, den Schlern und noch so einiges mehr… Aaaaaahhhh, ich hab Sehnsucht!!!!!!

    • Ricarda, ich denke, beim nächsten Mal nehme ich Dich mit, Du Spezialistin. Speckknödel YES! Mit echtem Bauernspeck. Also von Schweinen, die auch in Südtirol geboren wurden, sich dort im Schlamm gesuhlt haben und dort goodbye sagten. Nicht zu vergleichen mit irgendeinem Knödel, den ich je gegessen habe. Mein Magen knurrt. :)

      Happy day,
      J

  • Einige der schönsten Kindheitserinnerungen sind sicherlich die jährlichen Urlaube in Südtirol immer in der Region Meran-Bozen. Traumhaft.. auch landschaftlich, was du ein bisschen vergessen hast, aber nicht schlimm, dafür habs ich gesagt ;)

    • Jajaja, kommt noch. Ich bin noch nicht fertig. Denn Du hast recht, das darf man nicht vergessen. Hammer!

      Liebe Grüße,
      J

  • Oh, Jeanny, das macht mir gerade RICHTIG gute Laune. Hier ist heute nämlich einer dieser grauen Tage, an denen ich die Berge nicht sehen kann, wenn ich aus dem Fenster schaue. Ganz schlechtes Zeichen. ;-)

    Du rettest mir gerade den nahenden Geburtstag. Ich hatte bereits ins Auge gefasst, kurz nach Südtirol rüber zu rutschen und dort erstklassig zu speisen und schöne Dinge zu schauen. War aber irgendwie schon wieder davon abgekommen. Nun hast du mich überzeugt. Und wenn du noch verrätst, wo es die Taschen gibt, wüsste ich auch, was ich mir schenken könnte.

    Übrigens: Mein Blog ist jetzt online. Hatte ja versprochen, euch Bescheid zu sagen.

    Liebe Grüße aus dem Süden
    Kerstin

  • Wow! Super Fotos, die machen echt Lust auf Bozen/Südtirol. Nun kann ich meinen Mann hoffentlich auch endlich überzeugen, dorthin zu fahren… ;)

    Vielen Dank Jeanny!

  • Jeanny, dein Bozen-Bericht liest sich so toll! Da würd ich jetzt am Liebsten sofort hinfahren und dem Schmuddelwetter hier entfliehen.
    Zu Schade, dass wir unseren Sommerurlaub dieses Jahr schon gebucht haben.
    Naja, nächstes Jahr vielleicht… Das Südtirol ist ja sicher auch sehr kinder(baby)freundlich, oder? Und dann darf ich auch wieder alles ohne Einschränkungen essen. Roher Speck steht ja leider auf der Lebensmittel-No-Go-Liste für Schwangere. Ach ja, und dann werde ich sicher auch den einen oder anderen Wein von dort degustieren können.. ;)
    Liebe Grüsse,
    Signorina

    • NÄchstes Jahr wird Dein Jahr, Signorina. Mit rohem Fleisch und Rohmilchkäse und Schnappes. Durchhalten :) Ich finde, Südtirol ist auf jeden Fall Kinderfreundlich. Die Menschen ohnehin, aber Bauernhöfe sehen und Hühner füttern, Pferde streicheln, … ein Traum.

      Grüße zurück!
      J

  • Südtirol ist traumhaft, danke für die schönen Erinnerungen! Ich war bisher immer etwas weiter oben in Tiers am Rosengarten. Herrlich zum Wandern und auch dort gut Essen!

    Ich will wieder hin!

    Liebe Grüße, Catalina

  • Ein toller Bericht. Auch ich habe mich in Bozen total verliebt auf den ersten Blick. Und nur kurze Zeit später habe ich noch einen Schritt mehr gemacht und mich in einen Südtiroler verliebt, der in Bozen wohnt. So komme ich immer wieder und immer öfter in den Genuss des guten Essens und der wunderbaren Lebensart. :D

  • Hach, was für ein wunderschöner Bericht mit tollen Fotos. Obwohl ich noch nie da war, kann ich mir das jetzt alles seeehr gut vorstellen. Und diese Strauben kann ich förmlich riechen! :-)

  • Oh! Was für atemberaubende, großartige Fotos. Und allein diese fantastische gelbe Tasche würde mich vor Neid beinahe umbringen – wenn ich Sie und Ihre Cupcakes und jede Ihrer Zeilen hier nicht so lieben würde. Ein winziger, neidvoller Blick sei mir aber gestattet, oder? Oder?!

  • Südtirol…traumhaft. Ich hab noch 4 Wochen, dann bin ich da. Ürigens zum 16. oder 17.Mal. Es gibt nix schöneres. Wir sind jedes Mal irgendo anders und es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken. Ich möchte nirgendwo anders Urlaub machen. Ich freu mich so. Und deine Bilder und dein Bericht haben mir jetzt noch mehr Lust drauf gemacht. Danke!!!!!!

    • Oh Frau Kampi, ganz viel Spaß. Du hast Dir das aber auch wirklich gerade redlich verdient mit der traumhaften Auszeit, wie ich gelesen habe.
      Ich werde auf jeden Fall auch immer wieder zurück kommen. Selten so abgeschaltet und Energie aufgetankt wie in der letzten Woche.

      Ganz viel Spaß dort!
      Jeanny

    • oh vielen lieben Dank für die Insider-Tipps, Norbert! Direkt vom Bauern und live-Jazz klingen beide nach Orten, die mir sehr gefallen werden!

      Schönen Tag nach Südtirol,
      Jeanny

  • hallo!
    als edel-südtirolerin erlaub ich mir zu präzisieren: strauben ist plural, also DIE strauben. wobei es “die straube” als singular eigentlich nicht gibt. wahrscheinlich weil das ganz schön schwer zu backen wär…..
    schmeichelt mir sehr, dass euch “mein” südtirol so gut gefällt

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