10 Gründe für gute Laune:

Papiersterne, Geschenkanhänger, Bücher zum Thema Selbstständigkeit…

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1.) Das sich Zuhause einmuckeln und an der Weihnachtdeko feilen. Die Papiersterne hängen schon mal. Nächste Woche kommt der Weihnachtsbaum dazu. Weil die Woche darauf ist schon Weihnachten. Und dann war’s das ja auch schon wieder. Also: her mit den schönen Gefühlen.

2.) Ich habe endlich wunderbar unkitschige Plätzchendosen gefunden. Bei Minimarkt. Jetzt kann’s endlich losgehen mit dem Plätzchen backen. Vanillekipferl und Zimtsterne hat sich der Mann gewünscht. (Quark-) Stollen, nach einem Rezept meiner Mutter, womit man sogar Stollenhasser bekehrt, gibt’s hier schon reichlich, jetzt noch schnell den Rest. Hab ich mich verzählt oder ist diesen Sonntag schon dritter Advent? Irre!

WeihnachtsdosenMinimarkt

3.) Geschenkideen überlegen. Am liebsten solche, mit denen niemand rechnet. Überraschungen, das sind mir die liebsten. Der Gatte hat zum Nikolaus zum Beispiel eine Portion weniger schlechtes Gewissen bekommen. WTF? Wer mein Wie sag ich’s meinem Mann?-Buch gelesen hat, ahnt vielleicht was: Ich habe ihm die Garage aufgeräumt, entmüllt, sie ist fast leer. Noch eine Ebay-Kleinanzeigen-Rutsche – fertig ist das Ding. Und er hat’s ausm Nacken/ Kopf/ wo auch immer er es hatte (oder auch nicht).

Seitdem ich selbst Mama bin, bekomm ich öfter Emails, in denen mich liebe Frauen fragen, was sie denn Mal ihrer Freundin zur Geburt des Kindes schenken könnten. Meine Antwort ist meistens, eigentlich immer: Zeit. Oder: Frag sie, was sie sich wirklich wünscht. Vielleicht, dass du ihr was Leckeres zu essen mitbringst, aufs Kind aufpasst, so dass sie mal richtig schön in Ruhe duschen kann oder was auch immer sie in der Zeit tun möchte. Ich hab mich darüber riesig gefreut. Klingt für manche vielleicht banal, aber als Neu-Mama ist es irgendwie der größte neue Luxus: Zeit und Essen. Oder wie seht ihr das, liebe (Neu-) Mamas?

4.) Rosé trinken. Ups, doch nicht durchgehalten die Stilzeit ohne Alkohol? Doch, doch. So gut wie. Ich habe hier doch vor kurzem von diesem sensationellen Weißwein berichtet, der so gut wie keinen Alkohol hat, aber so schmeckt als hätte er welchen. Den gibt es auch als Rosé! Hab‘ ich bei Amazon für 8,90 Euro/Flasche entdeckt und na klar, zack bestellt. Schmeckt wunderbar für die entsprechenden Umstände.

5.) Der so unglaublich lustige Film „Monsieur Claude und seine Töchter„. Herrlich, den gibt’s jetzt auch bei Itunes et cetera. Er handelt von einem französischen Ehepaar und deren vier Töchtern, die nicht so ganz die Männer heiraten, die sie gern als Schwiegersöhne gesehen hätten. Ach, der ist einfach wunderbar unkorrekt!

Zweite Auflage

6.) Mich über die zweite Auflage meines Wohnbuchs Wie eine Wohnung ein Zuhause wird freuen. Die erste Auflage mit mehreren tausend Büchern war ganz schnell weg, jetzt wurde neu gedruckt und die zweite Auflage ist im Handel. Ich freu mich so unglaublich und sage: Danke, Danke, Danke, dass ihr es mögt und gekauft habt! Wirklich, das bedeutet mir ganz, ganz viel!

Presse neue Bücher OhhhMhhh

7.) Dankbar bin ich auch für die liebe Unterstützung von diversen Zeitschriften, Bloggern für großartige Beiträge und Buchkäufer/innen, die bei Instagram Bilder der Bücher gepostet haben. Am Wochenende habe ich endlich alle schönen Beiträge auf den Buchseiten für „Wie eine Wohnung ein Zuhause wird“ und „Wie sag ich’s meinem Mann? Über das Zusammenleben mit einer anderen Spezies“ hochgeladen. Ich habe mich über jeden einzelnen SEHR gefreut! Sollte ich etwas vergessen haben, sagt bitte ganz schnell über erzaehlsmir@ohhhmhhh.de Bescheid, dann trag ich das nach!


Bücher Selbstständigkeit

8.) Mir neue Ideen für 2015 überlegen. Das liebe ich im Dezember, besonders in der Woche nach Weihnachten und vor Silvester. Überlegen, was war gut an diesem Jahr, was war doof und wie kann man es aus 2015 fern halten. Und was gibt es für tolle, neue Projekte. Dazu werde ich Ende dieser Woche auch noch was hier schreiben.

Bei dem schönen Beitrag von Sarah Knapp zum Thema selbstständige Mütter und wie die überleben kam in den Kommentaren die Frage auf, wie ich das so mache als selbstständige Journalistin, Buchautorin und Bloggerin. Wie ich auf neue Ideen komme, Aufträge generiere, nicht verzweifel, wenn mal was schief geht et cetera. Eine meiner Inspirationsquellen sind neben dem Austausch mit anderen Selbstständigen wie z.B. Melanie Petersen von hellopetersen gute Bücher. Die besten vier, die ich je dazu gelesen habe (zwei davon hat mir glaub ich sogar Melanie empfohlen), sind:

1.) My So-Called Freelance Life: How to Survive and Thrive as a Creative Professional for Hire (ca. 9 Euro als Download). Ja, es ist auf Englisch, aber trotzdem sehr leicht zu verstehen. Ich habe es mir damals via iBooks gekauft, aufs Handy geladen und immer mal wieder drin gelesen. Nicht komplett und nicht alles ist auf mein Leben anwendbar, aber vieles. Das Wichtigste war für mich zu begreifen, dass ich mir überlegen muss, wie hoch mein Tagessatz ist. Wie viel Geld brauche ich zum Leben (Miete, Versicherungen, Lebensmittel et cetera) und was kostet somit meine Arbeitszeit, wenn ich so und so viele Stunden pro Woche arbeiten möchte. Dann hat man schön Klarheit über Arbeitszeit und Freizeit und kann besser verhandeln, wenn man gebucht wird und Projekte plant. Meiner Meinung nach der wichtigste erste Schritt. So praktische Tipps gibt es in diesem Buch. Auch zum Thema Kundenakquise.

2.) The $100 Startup gibt es mittlerweile auch auf Deutsch: Start-up! Wie Sie mit weniger als 100 Euro ein Unternehmen auf die Beine stellen und Ihr eigener Chef werden (19,90 Euro, books4success). Es ist schon eine Weile her, aber ich weiß, dass ich es in einem Zug durchgelesen habe. Genau wie die Selbstständigen und die, die es werden wollen, denen ich es geschenkt habe. Es werden viele spannende Projekte vorgestellt und die Macher erklären, was funktioniert hat und was so gar nicht. Wie man seine Geschäftsidee auf den Punkt bringt. Die einzigartigen Vorteile herausarbeitet – aus dem Wirrwarr im Kopf eine klare Idee zaubert. Doch, das Buch lohnt sich wirklich sehr für die 12 Dollar oder 19,90 Euro.

3.) work is not a job: Was Arbeit ist, entscheidest du! (19,90 Euro, Campus) Hab ich hier glaub ich schon mal empfohlen, mache ich aber gern noch mal. Weil ich es immer wieder gern blättere, hier und da lese und mich danach besser und bestätigt fühle in dem was ich tu. Mein Vater hat am Wochenende zu mir gesagt: „Weißte noch, davon hast du immer geträumt, irgendwann selbstständig zu sein, Bücher zu schreiben und Kinder zu haben“. Manchmal vergisst man auf dem Weg, beim Besteigen der Karriere- und sonstwas für Leitern einfach, was man wirklich mal wollte. Aber es ist ja schöner Weise nie zu spät, die Leiter an die Seite zu stellen und seinen eigenen Weg zu gehen. Und daran erinnert dieses Buch von Catharina Bruns auch immer wieder.

4.) Musenküsse. „Für mein kreatives Pensum gehe ich unter die Dusche.“: Die täglichen Rituale berühmter Künstler (11,99 Euro, Kein & Aber) Wenn man mal denkt, man sei die einzig Kreative mit Selbstzweifeln und Schreibblockaden auf der Welt, hilft dieses Buch ungemein. Zu lesen, wann und wie und unter welchen Umständen andere kreativ waren und sind bringt einen glatt auf neue Ideen.

Ring Omi

9.) Über ein bisschen Bling Bling. Weihnachten vor ein paar Jahren wurde bei uns eingebrochen (für den STERN habe ich darüber mal eine Kolumne geschrieben, falls jemand gern Details wissen möchte). Auf jeden Fall war mit dem Einbruch mein kompletter Schmuck weg. Jetzt hat meine Mutter ein Schmuckstück unserer verstorbenen Großmutter, das sie noch hatte, aber nie wirklich getragen hat, verkauft und wir drei Töchter durften uns etwas Neues aussuchen. Ich habe mir den Fox Ring von Sabrina Dehoff ausgesucht. Weil ein bisschen Bling Bling einfach irre gut tut und mich an meine Oma erinnert, die war ein super Fuchs. Danke Omi. Auch für all die schönen Erinnerungen: das Händchen halten beim Einschlafen, dass es bei dir immer bitter kalt aufm Flur war, aber in der Stube muckelig warm, wo wir so viel Orangenlimo trinken und Schinkenchips essen durften wie wir wollten. Dein Schnarchen. Dein großes Herz. Ja, so sieht der Ring aus, wie das große Herz und ein Fuchs – meine Omi.

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10). Geschenke schön einpacken. Zum Beispiel mit diesen hübschen Anhängern von a pair & a spare-Bloggerin und DIY-Queen Geneva Vanderzeil (das Foto oben ist ebenfalls von ihr), die es for free auf ihrem Blog gibt: hier.

Und was macht dir gute Laune?

Steffi

30 Comments

  1. Antworten Christiane 9. Dezember 2014 um 07:51

    Danke , Steffi ……du machst mich glücklich

  2. Antworten Lena 9. Dezember 2014 um 09:48

    Liebe Steffi,

    Ich lese nun schon eine ganze Weile deinen Block und habe dir noch niieeee geschrieben. Das hole ich jetzt aber mal nach (Kind schläft)!
    danke für die kleinen wundervollen Einblicke in dein Leben! Ich hatte gerade Pipi in den Augen. Bei euch scheint es ne Menge toller und liebevoller Frauen zu geben. Ich finde es sooooo schön, dass du solche Geschichten teilst und soooo viel Gefühl für die kleinen und großen Kostbarkeiten des Leben hast ( und einem zeitgleich das Gefühl vermittelst, dass man gerne mal mit dir ein Bier oder Rose mit Alkohol trinken gehen würde). Ich hoffe, das war jetzt nicht zu pathetisch!
    Herzliche Grüße
    Lena

    • Antworten Steffi 9. Dezember 2014 um 10:17

      @Lena: Ach wie schön, das ist ein herrliches Kompliment! Und vielleicht trinken ja wirklich bald mal ein Glas Rosé zusammen! Zu einer meiner Ideen für 2015 passt das sehr gut. Da gäbe es dann Rosé MIT Alkohol für lau! ;)) Ich freu mich drauf! Auch, dass du jetzt vielleicht mal öfter einen Kommentar hier hinterlässt! Herzlich, Steffi

  3. Antworten Larissa//No Robots Magazine 9. Dezember 2014 um 09:52

    Yeah, danke für die Freelancer–Tipps! Ich werde mir die Bücher auf jeden Fall mal ansehen! Den Stundensatz festzulegen fand ich übrigens gar nicht so arg schwer … bisher habe ich nur noch keinen gefunden, der auch bezahlen will. Wenn ich Anzeigen sehe á la „Redakteur mit Erfahrung für 10 Euro die Stunde“, dann frag ich mich, wie ich mich in Zukunft überhaupt noch ernähren soll. Seufz.

    • Antworten Steffi 9. Dezember 2014 um 10:15

      @Larissa No Robots Magazine: Durchhalten ist da meine Parole, ich hab mir auch schon mal anhören müssen ich sei zu teuer. Aber ganz ehrlich und das soll bitte nicht arrogant klingen: Qualität hat ihren Preis. Ich bin top ausgebildet, hab viel Erfahrung und gute Ideen. Natürlich kostet man dann nicht mehr so wenig wie die armen unterbezahlten Praktikanten. Dafür bekommen die Auftraggeber aber auch Geschichten und Texte, die so in die Druckerei gehen können und nicht mehr komplett neu geschrieben werden müssen von den letzten verbleibenden fest angestellten Redakteuren. Also: Durchhalten! Es gibt auch noch tolle Redaktionen, die sich gute Arbeit leisten dürfen. Und: weitere Einnahmequellen überlegen, das beruhigt den Schlaf! :) Machste ja auch schon toll mit deinem Magazin. Herzliche Grüße! Steffi

  4. Antworten Angela - designhaus no.9 9. Dezember 2014 um 10:09

    Gute Laune macht mir immer die Vorweihnachtszeit, auch wenn München schon seit einer Ewigkeit unter einer grauen Glocke hängt. Überlegen, wie man den Lieben eine kleine Freude machen kann. Dann das weihnachtliche „Wohnung schmücken“. Da bin ich ein richtiges Deko-Opfer. Allen eine schöne Zeit und leckeren Glühwein!

  5. Antworten Uta Allgaier 9. Dezember 2014 um 10:09

    Liebe Steffie, tolle Inspirationen! Konkret, kreativ und mit so viel Wärme vermittelt. Vielen Dank dafür! Uta

  6. Antworten Verena 9. Dezember 2014 um 12:49

    Liebe Steffi,

    ich freu mich immer etwas von dir zu lesen.
    Und da du deinen bzw das Rezept deiner Mutti für Stollen so angepriesen hast und ich auch nicht so der Stollenfan bin,du aber schreibst,dass der soooo gut sein soll,werde ich ihn wohl mal ausprobieren. Wer weiß,vielleicht bekehrt dieses Rezept mich ja :-)
    Dankeschön und viele Grüße aus Lübeck,
    Verena

  7. Antworten Thea 9. Dezember 2014 um 14:32

    Tolle Website, sehr schönes inspirierendes Wohnbuch! Mich würde auch mal interessieren, wie Du das alles so schaffst, Kind, Job, den Alltag und dann noch schnell die Garage aufräumen? Ich habe auch eine kleine Tochter und komm oft zu nix.. Oder hast Du viele helfende Haende?
    Danke für die tollen Ideen!

    • Antworten Steffi 9. Dezember 2014 um 14:44

      @Thea: Liebe Thea, „schnell die Garage aufräumen“ – hab ich schnell geschrieben, Sekunde, ich guck mal, dann müsste ich das aber ganz schnell wieder streichen! Schnell geht ja nur noch wenig mit Kind, mein Mann sagt doch immer: „Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück“. Und so mach ich das auch. An manchen Tag klappt rein gar nichts, an anderen ganz viel. Organisation und Improvisation sind meine neuesten besten Freunde. Mein Mann und ich kümmern uns beide um Ruby, das heißt ich kann mindestens einen kompletten Tag die Woche ins Büro und er bringt sie mir zum Stillen vorbei und am Samstag arbeite ich dann auch öfter. Dann haben wir eine großartige Babysitterin, die ab und zu einspringt und Ruby hat einen herrlichen Beschäftigungsparcour quer durch die Wohnung, der mir hier und da ein paar Minuten schenkt. Plus ihre Schlafenszeiten tagsüber. In Hochzeiten wird jede Sekunde genutzt. Aber wenn’s gerade mal nicht überall brennt, vertrödeln wir auch einfach gern mal den Tag und machen es uns herrlich gemütlich. So wie heute. Alles schaff ich eh nie. Hab ich früher aber ehrlich gesagt auch nicht. Ich nehm mir oft mehr vor als der Tag Stunden hat,. Also bitte mach dir keinen Stress. Es sieht vielleicht manchmal von außen so aus, als hätte ich immer alles im Griff, hab ich aber nicht die Bohne. Ich vertrau nur einfach drauf, dass schon immer alles irgendwie am Ende klappt. Fake it till you make it! In diesem Sinne, herzliche Grüße, Steffi

      • Dorthe 9. Dezember 2014 um 18:58

        Liebe Steffi,
        etwas mehr Zeit würde mich auch glücklich (und weniger genervt) machen … daher wäre ich auch glücklich mit einer super Babysitterin … magst Du verraten, wie du Deine gefunden hast???
        Liebe Grüße,
        Dorthe

      • Steffi 9. Dezember 2014 um 20:01

        @Dorthe: Liebe Dorthe, ich habe einfach jeden gefragt, den ich kenne und zack, die Schwester meiner Freundin hatte Zeit und Lust. Ich weiß: Glücksfall. Aber: nicht aufgeben, du wirst auch jemanden finden. Manchmal haben auch die (Beleg/ Wochenbett-) Hebammen Lust, noch ab und zu zu sitten. Kann man auch mal fragen oder ob sie jemanden kennen. Einfach alle fragen, die man kennt. Und wenn’s gerade ganz akut bei dir ist, klingt ein bisschen so: einfach mal dem Mann das Kind in die Hand drücken und raus und was Schönes nur für sich machen. Und wenn es nur für eine Stunde ist, oder? Hilft mir immer sehr. Ich drück dir ganz doll die Daumen, dass sich schnell jemand findet für dich! Herzliche Grüße, Steffi

  8. Antworten Sophie 9. Dezember 2014 um 18:45

    Gute Laune macht mir, dass ich nach einer kleinen Ewigkeit endlich wieder mit dem Bloggen angefangen habe und dabei feststellen musste, wie viel Spaß es doch macht. Und um ehrlich zu sein – du bzw. dein grandioser Blog, dein Wohnbuch mit den vielen tollen Ideen und dein „lustiger Beziehungsratgeber“ ,der mich so oft zum Lachen gebracht hat, haben mich da auch mit auf den Weg gebracht. Oder besser gesagt mir gezeigt, wie schön und wichtig es ist, sich einfach mal wieder Zeit für die Wesentlichen und Schönen Dinge des Lebens zu nehmen. Danke dafür! :-)

  9. Antworten Heike 9. Dezember 2014 um 20:06

    Hach, wie schön sich das liest! Ich mag die Sterne, den Ring, die Bücher, den Tipp mit dem Zeitgeschenk… Alles sehr schön. Wie immer bei dir. :)

  10. Antworten Dorthe 9. Dezember 2014 um 20:33

    Danke sehr für die Antwort zum Babysitten, liebe Steffi,
    ich konnte oben nicht direkt drunter schreiben, daher nun hier unten :-)
    Ich höre mich also weiter um.
    Danke und VG

  11. Antworten Clara Frost 9. Dezember 2014 um 21:36

    Hallo Steffi,
    hach – deine 10 Dinge die dir gute Laune machen lese ich immer unglaublich gerne! Weil es funktioniert. Auch bei mir. Das mit der guten Laune. :-)
    Dein Ring ist wunderschön und das Buch work is not a job ist schon auf meinen Wunschzettel gewandert. Das möchte ich auch lesen.
    Liebe Grüße und einen schönen Abend,
    Clara

  12. Antworten sabine 9. Dezember 2014 um 21:38

    Mir macht gute Laune auf schönen Blogs rumzulesen, gefällt mir gut hier. Boah wie gern wüßte ich, was in dem Packerl mit dem Herzanhänger ist – das macht solche Lust auszupacken …

    :)

  13. Antworten Claudia Deby 10. Dezember 2014 um 08:31

    Hilfe, ich kann die tollen Plätzchendosen auf der Seite Minimarkt nicht finden….:-)minimarkt stimmt doch, oder?

  14. Antworten Anne 10. Dezember 2014 um 11:20

    Kommentar
    Moin, mir geht es wie Claudia (s.0.). Die hübschen Blechdosen sind nicht zu finden. Hast du eine Idee, wie ich die doch noch finden könnte?
    Liebe Grüße aus Finkenwerder

  15. Antworten Anne 10. Dezember 2014 um 15:11

    Huhu liebe Steffi,

    Hab mir die Sterne von House Doctor bestellt, die sind echt toll! Kannst du mir noch einen Tipp geben, wie man die am besten anbringt? Vielen Dank!

  16. Antworten Kerstin 10. Dezember 2014 um 15:13

    Steffis Blog zu lesen macht HAPPY :) vielen Dank dafür. Wünsche Dir und Deiner Familie feine und glückliche Weihnachten

  17. Antworten Xenia 10. Dezember 2014 um 22:38

    Hallo liebe @Claudia Deby und liebe @Anne, jetzt müsste es wieder funktionieren :)
    Danke fürs Nachfragen und eine schöne gemütliche Adventszeit Euch, Xenia

  18. Antworten weidemann 23. September 2015 um 19:04

    Kommentar
    Wo finde ich die tollen Papaiersterne?
    Auf der Internetseite stehen sie nicht mehr.http://www.minimarkt.com/index.php
    tolle Ideen – danke :-)
    Gruß aus Aachen von Petra

  19. Antworten Xenia 28. September 2015 um 13:31

    Liebe Andrea, danke für deine Nachfrage! Die Sterne waren zwischenzeitlich ausverkauft und werden ca. mitte Oktober wieder bei uns im Onlineshop verfügbar sein. Wir wünschen einen guten Start in die Woche und liebe Grüße aus der Sternschanze, Xenia

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